Fragebogen für Vereine und Einladung zu Videokonferenzen zum Thema Coronavirus-Krise

In der letzten Woche ist nun in der ganzen Diskussion um die Coronavirus-Krise endlich auch der Sport in den politischen Diskurs zurückgekehrt. Dass es dabei nicht nur um das Thema Profi-Sport im Allgemeinen und 1. Fußball-Bundesliga im Speziellen ging, sondern dass auch der organisierte Amateursport mit seinen 90.000 Vereinen in Deutschland wieder zurück in den Fokus gerückt ist, erfreut uns als Sportverband natürlich enorm. Leider aber, und das war ja auch der Tagespresse zu entnehmen, haben die Lockerungsbeschlüsse des sog. Corona-Kabinetts auch dazu geführt, dass wir im Rahmen des Föderalismus eine massive Zersplitterung der Maßnahmen und der Zeitpläne dieser Lockerungsbeschlüsse in den 16 Bundesländern sehen. Dies hindert auch uns an einer einheitlichen Reaktion auf die Beschlüsse in den verschiedenen Bundesländern. Nordrhein-Westfalen als eines der Kernländer in unserem Inline-Skaterhockey-Spielbetrieb hat bereits sehr weitgehende Lockerungen beschlossen und unsere Vereine in Nordrhein-Westfalen sind damit vielleicht auch die ersten, die den Wiedereinstieg in den Inline-Skaterhockey-Sport wagen dürfen.

Hinweis für Vereine in Nordrhein-Westfalen:
Die geltende Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der Fassung vom 11. Mai 2020 gilt bis einschließlich 25. Mai 2020 und erlaubt ausschließlich den kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb (auch in Sporthallen) unter Einhaltung der geltenden Distanzregeln und Hygienebestimmungen. Die von Ministerpräsident Laschet für den 30. Mai 2020 geplante Öffnung des Sportbetriebs für den Wettkampf ist derzeit noch nicht Teil der Coronaschutzverordnung. Der Stufenplan der Landesregierung ist immer unter der Maßgabe zu sehen, dass sich die Gesundheitslage nicht verschlechtert. Es ist ein Plan, keine Garantie, dass es so kommen wird. Vorsicht und bedachtes Handeln sind das Gebot der Stunde. Des weiteren gilt für die Freigabe von Sporthallen grundsätzlich, dass hier die Kommunen selbstverständlich in eigener Entscheidung Sporthallen aus ganz unterschiedlichen Gründen geschlossen halten können. Sei es, weil sie sich nicht in der Lage sehen, die notwendigen Hygienemaßnahmen umzusetzen, sei es, weil sie Sportstättenpersonal zunächst aus der Kurzarbeit zurückholen müssen, etc.

Für uns als ISHD steht jetzt der Wiedereinstieg in den regulären Inline-Skaterhockey-Sportbetrieb im Fokus. Entsprechend des Konzeptpapiers "Zurück auf die Rollen" ist es unsere Aufgabe, unsere Vereine auf diesem Weg zu begleiten und sicherzustellen, dass wir alle Vereine auf einen möglichen Neustart des Spielbetriebs vorbereiten.

Um ein aktuelles Lagebild der Situation der Inline-Skaterhockey-Vereine zu bekommen, hat der ISHD Vorstand heute allen Vereinen eine Fragebogen zum Verein, den regionalen und kommunalen Beschränkungen und zum Trainingsbetrieb zukommen lassen. Vereine, die keine E-Mail mit dem Fragebogen bekommen haben, wenden sich bitte umgehend an Stefan Gehrig ( E-Mail).

Als weiteres Angebot zur Unterstützung unserer Vereine veranstaltet die ISHD ab kommenden Montag, den 18. Mai 2020, Videokonferenzen mit den Vereinen in denen die nächsten Schritte besprochen werden und die einen Meinungsaustausch zwischen Vereinen und Verband ermöglichen sollen. Insgesamt werden wir fünf Videokonferenzen für die Themenkomplexe "ISHD Nachwuchsligen", "1. Bundesliga", "2. Bundesliga", "Damenligen" und "ISHD Regional- und Landesligen" anbieten. Die Termine hierzu sind wie folgt geplant:

- 18. Mai 2020 19 Uhr: ISHD Nachwuchsligen
- 20. Mai 2020 19 Uhr: 1. Bundesliga
- 22. Mai 2020 19 Uhr: 2. Bundesliga
- 25. Mai 2020 19 Uhr: Damenligen
- 27. Mai 2020 19 Uhr: ISHD Regional- und Landesligen
Zu jeder Videokonferenz ist ein Vertreter eines jeden Vereins, der in den jeweils thematisierten Ligen gemeldet hat, eingeladen. Mit der selben E-Mail bezüglich des Fragebogens wurden alle Vereine auch über die Anmeldemodalitäten zu den Videokonferenzen informiert. Vereine, die keine E-Mail bekommen haben, wenden sich bitte umgehend an Stefan Gehrig ( E-Mail).

Heute Keine Spiele

Morgen Keine Spiele

30.05.20 2 Spiele

30.05. 18:00
2.BLS
HCM I -
IVAP I -
30.05. 15:00
LLBW
HCM II -
SVW I -

Positionspapier zur Wiederaufnahme von Inline-Skaterhockey

Mit dem Positionspapier "Zurück auf die Rollen" gibt die ISHD, flankiert von den zehn Leitplanken des DOSB, Handlungsempfehlungen zur verantwortungsvollen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs im Inline-Skaterhockey mit besonderer Berücksichtigung von Angeboten für Kinder und Jugendliche bekannt. Zunächst alleine, dann zusammen in Gruppen und schließlich wieder als komplette Mannschaft, so soll der Weg bestritten werden und die Rückkehr zum Spielbetrieb gelingen.

"Zurück auf die Rollen" zeigt für alle Stufen des Wiederaufnahmeprozesses Möglichkeiten auf, wie Hygiene- und Schutzmaßnahmen organisiert werden können. Das Positionspapier beinhaltet jedoch keine Startdaten für die verschiedenen Stufen. Die sind von den Entscheidungen in den jeweiligen Bundesländern und Auflagen in den Kommunen abhängig. Nach heutigem Kenntnisstand muss davon ausgegangen werden, dass diese Daten in den verschiedenen Bundesländern stark variieren werden.

/news/icons/pdf.gifZurück auf die Rollen - Wiederaufnahme von Inline Skaterhockey / Positionspapier der ISHD

COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen auf Vereine

Liebe Vereinsvertreter,

auch auf Vereine hat die aktuelle COVID-19-Pandemie nicht zu vernachlässigende Auswirkungen. Diese werden aktuell in der öffentlichen Diskussion so gut wie nicht berücksichtigt. Um einen Überblick über die aktuelle Situation in Vereinen zu bekommen, haben wir an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes eine Studie initiiert. Durch diese Studie werden wir Klarheit und wichtige Informationen über die Situation in den Vereinen und die eingeleiteten Veränderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie erhalten.

Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben indem Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Beantwortung des Fragebogens nehmen. Sie finden diesen unter: onlinesurvey.htwsaar.de/index.php/621297?lang=de

Die Umfrage erfolgt anonym.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund

Beste Grüße,

Hellen Gross – Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaft und Non-Profit
Management Christian Köhler – Professor für Wirtschaftsingenieurwesen
Jana Steimle – Wissenschaftliche Hilfskraft
[Quelle: Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)]

1. Bundesliga

17.05. 16:00
COMM I -
CEK I -
16.05. 19:30
SAM I -
COMM I -
16.05. 19:00
BISS I -
CSC I -
16.05. 18:00
HCK I -
DUCKS I -
16.05. 18:00
REDB I -
SHCE I -
10.05. 19:00
DUCKS I -
COMM I -
10.05. 18:00
SHCE I -
CSC I -
09.05. 19:30
SAM I -
BISS I -
09.05. 18:00
REDB I -
CEK I -
08.05. 20:00
SHCE I -
DUCKS I -
03.05. 16:00
BISS I -
COMM I -
03.05. 15:00
CSC I -
TVA I -

Coronavirus-Krise: Bund und Länder beschließen weitreichende Lockerungen für den Sport

Am gestrigen Mittwoch, den 6. Mai 2020, hat das sogenannte Corona-Kabinett aus Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Bundesländer weitreichende Lockerungen der Coronavirus-Beschränkungen beschlossen. Erfreulicherweise war auch der Sport - und hier nicht nur der Profi-Sport, sondern auch der Amateursport - Thema der Gespräche. Und für uns noch viel erfreulicher ist die Tatsache, dass auch für den Sportbereich Lockerungen beschlossen wurden, die allen Sportverbänden wieder eine Perspektive für die Wiederaufnahme ihres Sportbetriebs geben werden. Auf Grundlage der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland hat das Corona-Kabinett jedoch keine konkreten deutschlandweiten Maßnahmen beschlossen, sondern die Ausgestaltung der beschlossenen Grundsätze an die Bundesländer delegiert. Dies führt dazu, dass wir sehr unterschiedlich gestaltete Konzepte zur Lockerung in den 16 Bundesländern sehen und sehen werden. Insbesondere Nordrhein-Westfalen, wo auch ein Großteil unseres Nachwuchsspielbetriebs angesiedelt ist, hat bereits sehr weitreichende Lockerungen mit einem sehr kurzen Zeithorizont veröffentlicht.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es daher noch etwas zu früh, als dass die ISHD konkrete Schritte beschließen könnte, denn auch die bereits veröffentlichte Konzepte der Landesregierungen werfen noch Detailfragen auf, deren Klärung für die weitere Planung dringend erforderlich ist (so zum Beispiel die erforderliche Hygiene- und Distanzkonzepte). Der ISHD Vorstand hat daher das folgende Vorgehen beschlossen:

A) Die ISHD hat alle Landesfachwarte beauftragt bis kommenden Sonntag (10. Mai 2020) einen Fragebogen zu den Details und der Ausgestaltung der Lockerungen der jeweils zuständigen Landesregierung zu beantworten.
B) Auf Grundlage dieses Fragebogens wird der ISHD Vorstand am kommenden Montag (11. Mai 2020) im Rahmen einer Videokonferenz die weiteren Maßnahmen im Inline-Skaterhockey (bundesweiter Spielbetrieb und Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen) diskutieren und beschließen.
C) Da als kleinster gemeinsamer Nenner kurzfristig in allen Bundesländern organisierter Sport in Kleingruppen mindestens auf Outdoor-Anlagen möglich sein wird, veröffentlicht das ISHD Trainerwesen bis Freitagabend das Wiedereinstiegskonzept für die Aufnahme von Vereinstraining unter den jeweils in den Bundesländer geltenden Beschränkungen.
D) Die ISHD wird Ende kommender Woche damit starten, Videokonferenzen mit den Vereinen zu veranstalten, um die Vereine in die Planungen zur Wiederaufnahme des Inline-Skaterhockey-Sports einzubinden. Auf Grund des überraschend kurzen Zeithorizonts mancher Bundesländer, müssen die Vereine aber damit rechnen, dass die Einladung zu diesen Videokonferenzen kurzfristig erfolgen kann. Die erste Videokonferenz wird aber auf jeden Fall mit den Vereinen der ISHD Nachwuchsligen stattfinden. Die genauen Termine und die Anmeldemodalitäten werden wir spätestens kommenden Dienstag (12. Mai 2020) veröffentlichen.

Noch vor einer Woche konnte man als Sportler, Sportlerin, Sportverein oder Sportverband von einer solchen Lockerung nur träumen. Wir geben zu, dass auch wir als ISHD von den weitreichenden Beschlüssen in manchen Bundesländern überrascht sind - positiv überrascht. Der ISHD ermöglichen diese Schritte sich endlich wieder mit konkreten Maßnahmen zur Wiederaufnahme zu beschäftigen, statt nur den Blick in die Glaskugel werfen zu können. Vor übereilter Euphorie möchten wir dennoch warnen, denn die Maßnahmen der einzelnen Bundesländer sind noch sehr unterschiedlich ausgestaltet und auch wenn nach Aussage der Experten des Robert-Koch-Instituts die Coronavirus-Lage derzeit kontrollierbar ist, gibt es keine Garantie, dass die beschlossenen Lockerungen endgültig sind und nicht eventuell wieder zurück geschraubt werden müssen, wenn sich erneut Coronavirus-Hotspots ausbilden. Die Lockerungen sind auch Testballone, also Experimente, für die Auswirkungen der Maßnahmen auf das Infektionsgeschehen.

Trotz der vorstehenden mahnenden Worten freuen wir uns als Verband natürlich riesig über die neuen Perspektiven für unsere Vereine, für uns und natürlich insbesondere für unsere Sportlerinnen und Sportler aller Altersklassen. Nach gestern sieht es wieder wirklich gut aus für eine Wiederaufnahme des Inline-Skaterhockey-Sports und auch der Wettkämpfe in der Saison 2020 - eventuell sogar früher als unsere letzte Schätzung. Entscheidend aber für den Erfolg des Wiedereinstiegs ist, dass alle Beteiligten gemeinsam die kommenden Schritte gehen und in allen Bereichen zusammenarbeiten, um wieder einen sicheren Sportbetrieb auf den Weg zu bringen. Vereine und ihre Sportlerinnen und Sportler sind hierbei besonders in der Pflicht, alle bestehenden Bestimmungen der zuständigen Landesregierungen zur Hygiene und die Distanzregeln vorbehaltlos umzusetzen und zu beachten. Nur mit viel Eigenverantwortung können wir diese kommenden wichtigen Schritte auch wirklich gemeinsam umsetzen.

Absage von Europokal-Veranstaltungen 2020

Die International Inline Skater Hockey Federation (IISHF) hat bekanntgegeben, dass folgende im Juni/Juli d. J. geplanten Europapokale leider abgesagt und auch in diesem Jahr nicht nachgeholt werden können:
• U13 Europapokal 2020 in Krefeld
• U16 Europapokal 2020 in Kaarst
• U19 Europapokal 2020 in Rossemaison
• Men Challenge Cup 2020 in Essen

Die genauen Bestimmungen zur möglichen Ersatzaustragung in 2021 werden bis Ende Mai von der IISHF mitgeteilt.

Zu dem Ende August 2020 geplanten Herren-Europapokal in Rossemaison und der Mitte November 2020 geplanten Herren-Europameisterschaft in Duisburg fällt eine offizielle Entscheidung über eine Absage oder Austragung bis spätestens Ende Mai d. J.

Neue Informationen zum ISHD-Spielbetrieb hinsichtlich der Coronavirus-Lage

Die Coronavirus-Krise ist noch immer akut und präsent in unserem Alltag und verhindert weiter gesellschaftliche Aktivitäten aller Art - auch Aktivitäten im organisierten Amateursport. Wie aus der Tagespresse zu entnehmen ist, bereiten sich die Bundes- und Landesregierungen auf eine schrittweise Lockerung der derzeit bestehenden Beschränkungen vor. Bereits kommende Woche werden erste Maßnahmen getroffen. Insbesondere dem Handel wird die Öffnung bestimmter Geschäfte wieder ermöglicht. Bei Betrachtung der vor uns stehenden Aufgaben auf einem Weg zu einer Normalisierung der Situation der Menschen ist es verständlich, dass das Thema "organisierter Amateursport" bisher noch nicht im politischen Diskurs stattfindet. Der DOSB hat sich nun vergangene Woche im Namen aller Mitgliedsverbände mit einem Positionspapier an die politischen Entscheidungsträger in diese Diskussion eingebracht, um sicherzustellen, dass die Interessen der 90.000 Vereine in Deutschland in diesem Rahmen Gehör finden. Erste Landesregierungen haben nun schon eine Freigabe von Golf- und Tennisplätzen beschlossen oder in Aussicht gestellt. Dem ISHD-Vorstand ist absolut bewusst, dass es noch wesentlich mehr Zeit benötigt, bis auch mit einer Freigabe von Mannschaftssportarten, insbesondere solchen mit engem und inhärentem Körperkontakt zu rechnen ist.

Der ISHD-Vorstand geht aus diesem Grund derzeit davon aus, dass eine Freigabe des Spielbetriebs frühestens Ende August / Anfang September erfolgen kann. Die entsprechenden Planungen konzentrieren sich daher darauf, einen Spielplan vorzubereiten, der ab diesem Zeitpunkt bis Ende Dezember einen Spielbetrieb in der Form gewährleistet, den unsere Mitgliedsvereine von uns erwarten. Dies bezieht sich insbesondere auf die Organisation und Durchführung als auch auf die Intensität des Spielbetriebs, den unsere Spieler gewohnt sind. Der ISHD-Vorstand hält es zudem für wichtig, die Saison 2020 mit einem klaren Schnitt Ende des Jahres zu beenden und keine Wettbewerbe in das kommende Jahr zu übernehmen. Die Saison 2021 soll nach Willen des Vorstandes wieder im regulären Zeitfenster ausgetragen werden können.

Bis Ende April werden bereits über 300 Spiele ausgefallen sein, bis Ende Mai steigt diese Zahl auf über 520 und Ende Juni werden aufgrund der Coronavirus-Krise 730 Spiele nicht stattgefunden haben. Das werden dann fast 70 % der Spiele des regulären Spielbetriebs der Saison 2020 sein. Zusätzlich zu der großen Anzahl an Spielen sieht der ISHD-Vorstand eine weitere Problematik bei der Situation der städtischen Hallen, die von mehreren Vereinen gemeinsam genutzt werden. Kommt es zu einer Freigabe des organisierten Sportbetriebs in den Vereinen werden Hallenzeiten in der noch verbliebenen Zeit in 2020 Mangelware werden. Berücksichtigt man noch die bekannte Schließung der kommunalen Sporthallen in den Ferien, ist für den ISHD-Vorstand klar, dass der Spielbetrieb für 2020 ein vollständig anderes Gesicht haben muss, als das, mit dem wir am 15. Februar in die Saison gestartet sind. Nach derzeitigem Planungstand ist eine Möglichkeit, die uns hoffentlich noch zur Verfügung stehende Zeit in der Saison 2020 zu nutzen, eine Teilung der einzelnen Ligen in jeweils 2 Gruppen, um die Anzahl der Spiele massiv zu reduzieren. Wie bereits angekündigt werden wir diese Pläne aber zu gegebener Zeit mit den Vereinen im Rahmen mehrerer Videokonferenzen besprechen. Sollte es Möglichkeiten geben, den Spielbetrieb früher zu starten, halten wir entsprechende Pläne vor, die wir dann mit einem angemessenen Vorlauf aktivieren können.

Leider können wir auch mit diesen News den Vereinen noch keine Planungssicherheit geben. Aufgrund der immer noch unklaren Lage sind konkretere Aussagen zum weiteren Ablauf zum jetzigen Zeitpunkt jedoch unseriös. Wir halten es dennoch für wichtig, alle Beteiligten über die Planungen und Gedankenspiele auf dem Laufenden zu halten. Wo es finale Entscheidungen gibt, werden wir diese natürlich umgehend veröffentlichen.

In einer Videokonferenz des ISHD-Vorstands gestern Abend wurden folgende weitere Maßnahmen für die Saison 2020 beschlossen:

1) Die Aussetzung des Spielbetriebs in allen Inline-Skaterhockey Ligen im Bereich der ISHD (bundesweiter Spielbetrieb und Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen) wird bis einschließlich 27./28 .Juni 2020 verlängert. Über die Aussetzung oder Fortführung des Inline-Skaterhockey Spielbetriebs in den Landesverbänden, entscheiden die Landesverbände autonom. Betroffene Vereine kontaktieren hier bitte ihren zuständigen Landesfachwart.

2) Der Pokalwettbewerb aller Altersklassen wird abgebrochen. Für die Qualifikation zum IISHF Europapokal der Pokalsieger (Challenge Cup) 2021 werden die Platzierungen des Pokalwettbewerbs 2019 herangezogen. Die Absage des Pokalwettbewerbs erfolgt unter dem Aspekt mögliche Spieltagswochenenden für den regulären Spielbetrieb freizuhalten und nicht durch den Pokalwettbewerb zu blockieren.

3) Der geplante Nationalmannschaftslehrgang der Herrennationalmannschaft am 21. Mai 2020 findet nicht statt.

Wir alle hoffen, dass die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie, wie es sich bereits vorsichtig andeutet, auch weiterhin die gewünschte Wirkung zeigen und wir so langsam, aber stetig den Weg zur Normalisierung der Lage in Deutschland beschreiten können. Appellieren möchten wir an dieser Stelle auch nochmal an alle unsere Spieler und Offiziellen, sich weiter gewissenhaft und konsequent an die bestehenden Regeln im Umgang mit dem Coronavirus zu halten. Wir alle sind aktive Teile dieser Maßnahmen und tragen selbst dazu bei, diese zu einem Erfolg zu führen. Gleichzeitig geht ein Dank an alle unsere Vereine, die in den sozialen Medien zeigen, wie Zusammenhalt in der Inline-Skaterhockey-Community funktioniert und welche Kreativität in den Vereinen steckt!

Allen Spielerinnen und Spielern, allen Vereinsverantwortlichen und ehrenamtlichen Helfern, allen Schiedsrichtern, allen Ehrenamtlichen und allen Inline-Skaterhockey-Eltern weiterhin eine gute Zeit, passt auf euch auf, und: bleibt alle gesund!

#gemeinsamfuerdenSport - Spendenaktion gestartet

Sportdeutschland.TV hat die Spendenaktion #gemeinsamfuerdenSport gestartet. Auf sportdeutschland.tv/gemeinsamfuerdensport kann für Sportvereine in Deutschland gespendet werden. Außerdem können sich hier auch Vereine für die Aufnahme in die Spendenaktion bewerben.

Was müssen die Vereine tun?
Wenn ihr an der Aktion teilnehmen wollt, könnt ihr Sportdeutschland.TV ganz einfach eine Mail mit einer kleinen Videobotschaft (die Mannschaft via Skypecall, ein Vertreter des Vereins oder einzelner Sportler – ganz einfach aufgenommen mit dem Handy) an E-Mail schicken, in der Ihr erklärt, wie Euch Eure Fans und Unterstützer in dieser Zeit helfen können. Ergänzt um einen kleinen Informationstext zu Euch und dem Einsatzzweck des gesammelten Betrags.

Was tut Sportdeutschland.TV?
Alle Videos werden mit Euren Informationen als eigener Spendenaufruf auf der Aktionsseite veröffentlicht. Gemeinsam mit den Kollegen von YouSport aktiviert Sportdeutschland.TV zusätzlich ihre Medienpower der ProSiebenSat.1-Gruppe und wird die Aktion auf den Digital-, Social- und TV-Kanälen bewerben. Daneben ist Sportdeutschland.TV in intensiven Gesprächen mit Wirtschaftspartnern, welche sich an der Aktion beteiligen und jeden Spendenstand der Vereine nach dem Kampagnenende noch aufstocken werden. Eine breite Aufmerksamkeit ist somit garantiert. Aktuell werden die Videobotschaften gesammelt und gemeinsam mit unserer Aktionsseite in der Woche des 30.03. veröffentlicht. Spätere Einsendungen sind aber natürlich auch jederzeit willkommen.

Wir hoffen, mit dieser Solidaritätskampagne einen Beitrag für das sportliche Vereinswesen zu leisten und freuen uns über Eure Teilnahme! Wir freuen uns auf Euer Feedback zu dieser Aktion und stehen Euch für Fragen gerne jederzeit bereit!

Lasst uns #gemeinsamfuerdenSport zur größten Spendenaktion für Sportvereine in Deutschland machen!

Training@Home mit den Düsseldorf RAMS - Gastbeitrag von Profi-Boxer Timo Rost

“Et is wie et is” sagen die Rheinländer und machen dann das Beste daraus. So auch in der aktuellen Corona-Krise. Nach dem Motto: genug gejammert, genug Klopapier-Videos gesehen, genug Corona-Witze gehört: Zeit für richtiges Skaterhockey-Training zu Hause (und im Freien).

Solange der Trainings- und Spielbetrieb ruhen, veröffentlichen die Düsseldorf RAMS unter dem #duesseldorframstrainingathome bereits seit dem 27. März 2020 regelmäßig Trainingsvideos. Zunächst von Trainern und Spielern der RAMS, sind ab heute immer wieder auch Gastbeiträge anderer Sportler/Sportarten/Vereine zu sehen. Den Anfang macht heute der Düsseldorfer Profi-Boxer Timo Rost @teamrost.
Alles praktische Übungen mit Erläuterungen, die die verschiedenen Aspekte unseres tollen Sports ansprechen. Und auch andere Sportarten können davon profitieren. Also macht mit, denn wenn die Liga wieder losgeht, zeigt sich wer trainiert hat ;)

Viel Spaß und Erfolg mit den Übungen auf @duesseldorframs.
[Quelle: Pressemitteilung Düsseldorf Rams]

Start der e-Academy der Red Devils Berlin

In Zeiten von geschlossenen Sporthallen, Kontaktbeschränkungen und Trainingsverboten schmerzt der Skaterhockeyszene das Herz. Immer nur in Erinnerungen zu schwelgen ist auf Dauer zu langweilig und deshalb gibt es ab dem 6. April eine Inspiration für das eigene Hockeytraining zu Hause. Die Inline-Skaterhockey e-Academy soll etwas Abwechslung und Zuversicht geben, sowie Kindern und Jugendlichen dabei helfen möglichst fit in die Zeit nach der Coronapause in unseren Sport zurück zu kommen. Dazu haben viele unserer Red Devils Trainer eigene Videos gedreht, die besten Videos zu Übungseinheiten im Internet gefunden und wirklich gute Quizze zu den Spielregeln des Inlinehockey der ISHD entwickelt.

Das Angebot der e-Academy findet ihr ab sofort unter folgendem link red-devils-inlinehockey.berlin/academy auf der Homepage der Red Devils Berlin.
[Quelle: Pressemitteilung Red Devils Berlin]

Statusupdate des ISHD Spielbetriebs zur Coronavirus Krise

Nachdem der ISHD Vorstand bereits am 28. März auch die Spieltage bis Ende April vollständig ausgesetzt hat, ist eine Wiederaufnahme des Inline-Skaterhockey Spielbetriebs auch weiterhin nicht absehbar. Für die ISHD ist es selbstverständlich, dass der Schutz der Gesundheit aller Beteiligter - und auch der Unbeteiligten - oberste Priorität genießt und alle Überlegungen zu einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs stehen immer unter dem Primat einer generellen Freigabe durch die zuständige Behörden. Wie aus der Tagespresse zu entnehmen ist, sind wir von einer solchen aber noch weit entfernt. Zudem erschweren derzeit unterschiedliche Ausgestaltungen der Regelungen zur Kontaktbeschränkung und unterschiedliche Fristen auf Landesebene und auf kommunaler Ebene die Einschätzung der Gesamtlage für einen bundesweiten Spielbetrieb.

Wie bereits angekündigt, hat der ISHD Vorstand eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Spielleiter Carsten Arndt gegründet, die in wöchentlichen Videokonferenzen eine kontinuierliche Analyse der Situation betreibt und mögliche Szenarien für einen Wiedereinstieg in den Spielbetrieb evaluiert. Hierbei rückt zunehmend in den Fokus, dass der Spielbetrieb vielleicht auch erst viel später wieder aufgenommen werden kann, als vielleicht ursprünglich erhofft. Hierbei ist die oberste Maßgabe, dass die ISHD sicherstellen möchte, dass die Saison 2020 nach Freigabe durch die Behörden mit einem Spielplan zu Ende gespielt werden kann, der Inline-Skaterhockey im Leben unserer Sportler in einer ähnlichen Art und Weise repräsentiert wie es vor dieser Krise der Fall war.

Der ISHD Vorstand hat weiter beschlossen, dass der Spielbetrieb grundsätzlich mit einer Vorlaufzeit von 14 Tagen wieder aufgenommen werden soll, sobald die Behörden dazu grünes Licht gegeben haben. Diese 14 Tage erlauben es der ISHD die eigenen Prozesse wie die Schiedsrichtereinteilung wieder in den Normalbetrieb zu überführen und sollten auch den Vereinen die Möglichkeit geben, sich entsprechend vorzubereiten.

Bevor allerdings über die Art und Weise und den expliziten Zeitpunkt der Wiederaufnahme entschieden wird, werden wir die jeweils betroffenen Vereine in Form einer Video-Konferenz über die Planungen und den Sachstand informieren und in die Entscheidungsfindung einbinden.

An dieser Stelle möchten wir auch darauf hinweisen, dass viele Vereine ihre Angebote auf den Social Media Kanälen umfangreich erweitert haben und tolle Einblicke und Ideen posten, wie man sich auch ohne Mannschaftstraining und Spielbetrieb die Zeit zuhause mit Inline-Skaterhockey vertreiben kann. Die Zeiten erfordern Zusammenhalt und kreative Ideen - und hier haben sich viele ISHD Vereine mächtig ins Zeug gelegt! Vielen Dank dafür!

Wir wünschen allen Spielerinnen und Spielern, allen Vereinsverantwortlichen und ehrenamtlichen Helfern, allen Schiedsrichtern, allen Ehrenamtlichen und allen Inline-Skaterhockey-Eltern jetzt erst einmal schöne, wenn auch völlig andere, Osterfeiertage! Bleibt gesund und passt auf euch auf! Und vor allem: bleibt zuhause!

Informationen des DOSB zur Corona-Krise

Am 27. März 2020 hat der Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) einen Sachstandsbericht zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den organisierten Sport an den Sportausschuss des Deutschen Bundestags übergeben. Der Bericht kann mit unten aufgeführtem Download-Link herunterladen werden.
Ergänzend dazu hat der DOSB alle Mitgliedsverbände noch über weitere Themen informiert. Da sich die meisten behandelten Themen jedoch rund um das Thema Olympia, staatliche Sportförderung und Spitzen- und Leistungssport drehen, haben wir nachfolgend nur zwei, auch für Inline-Skaterhockey-Vereine wichtige Punkte herausgegriffen.

Verlängerung der Lizenzen
Aufgrund der Corona-Krise können einige ausbildende Verbände derzeit ihre Fortbildungen zur Verlängerung von DOSB-Lizenzen nicht in vollem Umfang durchführen. Aus diesem Grund hat der Vorstand des DOSB beschlossen, vorhandene Fristen zeitlich befristet zu flexibilisieren. Demnach können die Ausbildungsträger bei Bedarf DOSB-Lizenzen, die bis zum 31.12.2020 ungültig werden, auch ohne absolvierte Fortbildung um ein zusätzliches Jahr ab dem Tag des letzten Gültigkeitstages verlängern. Außerdem kann die Ausbildungsdauer von DOSB-Lizenzausbildungen, die aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden können, um ein Jahr und damit auf maximal 3 Jahre ausgedehnt werden. Dazu bieten wir eine technische Unterstützung im webbasierten Lizenzmanagement-System (LiMS) an.

Durchführung von digitalen Mitgliederversammlungen
Wenn Vereine in ihren Satzungen keine abweichenden Regelungen getroffen haben, können wirksame Beschlüsse nur in Versammlungen erzielt werden, zu denen sich die Mitglieder an einem Ort treffen. Die Bundesregierung hat nun befristet die Möglichkeit geschaffen, Beschlüsse auch ohne Zusammenkunft der Mitglieder zu treffen. Hierfür werden virtuelle Durchführungsformen oder vorherige Stimmabgaben in Form von Fax oder E-Mail zugelassen. Ferner bleiben Vorstandsmitglieder, deren Amtszeit abgelaufen ist, zunächst im Amt. Näheres ist Artikel 2, § 5 des Gesetzes zu entnehmen. Das BMJV hat hierzu einige Erläuterungen veröffentlicht.

/news/icons/pdf.gifSachstandsbericht des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den organisierten Sport an den Sportausschuss des Deutschen Bundestags

#gemeinsamfuerdenSport – die Solidaritätskampagne von Sportdeutschland.TV

Die Krise um das Coronavirus trifft unsere gesamte Gesellschaft und die Auswirkungen sind immens. Auch unser geliebter Sport ist komplett zum Erliegen gekommen. Alle Ligen haben ihren Spielbetrieb mindestens ausgesetzt, wenn nicht sogar die laufende Saison bereits für beendet erklärt. Vor diesem Hintergrund sehen sich etliche Vereine mit der vielleicht größten Herausforderung ihres Bestehens konfrontiert. Ausbleibende Spiele bedeuten fehlende Ticketeinnahmen, ausfallende Sponsoring-Fläche und keinerlei Catering-Erlöse.

Doch Deutschland zeigt sich solidarisch und auch wir als Sportdeutschland.TV möchten unseren Beitrag der Unterstützung leisten. Daher haben wir unsere Solidaritätskampagne #gemeinsamfuerdenSport ins Leben gerufen. Mit dieser Kampagne bieten wir jedem Verein die Möglichkeit, über die Aktionsseite www.gemeinsam-fuer-den-sport.de, seinen persönlichen Spendenaufruf zu starten.

Was müssen die Vereine tun?
Wenn ihr an der Aktion teilnehmen wollt, könnt ihr Sportdeutschland.TV ganz einfach eine Mail mit einer kleinen Videobotschaft (die Mannschaft via Skypecall, ein Vertreter des Vereins oder einzelner Sportler – ganz einfach aufgenommen mit dem Handy) an E-Mail schicken, in der Ihr erklärt, wie Euch Eure Fans und Unterstützer in dieser Zeit helfen können. Ergänzt um einen kleinen Informationstext zu Euch und dem Einsatzzweck des gesammelten Betrags.

Was tut Sportdeutschland.TV?
Alle Videos werden mit Euren Informationen als eigener Spendenaufruf auf der Aktionsseite veröffentlicht. Gemeinsam mit den Kollegen von YouSport aktiviert Sportdeutschland.TV zusätzlich ihre Medienpower der ProSiebenSat.1-Gruppe und wird die Aktion auf den Digital-, Social- und TV-Kanälen bewerben. Daneben ist Sportdeutschland.TV in intensiven Gesprächen mit Wirtschaftspartnern, welche sich an der Aktion beteiligen und jeden Spendenstand der Vereine nach dem Kampagnenende noch aufstocken werden. Eine breite Aufmerksamkeit ist somit garantiert. Aktuell werden die Videobotschaften gesammelt und gemeinsam mit unserer Aktionsseite in der Woche des 30.03. veröffentlicht. Spätere Einsendungen sind aber natürlich auch jederzeit willkommen.

Wir hoffen, mit dieser Solidaritätskampagne einen Beitrag für das sportliche Vereinswesen zu leisten und freuen uns über Eure Teilnahme! Wir freuen uns auf Euer Feedback zu dieser Aktion und stehen Euch für Fragen gerne jederzeit bereit!

Mit den besten Grüßen – und bleibt gesund!
Euer Sportdeutschland.TV-Team
#gemeinsamfuerdenSport
Quelle: Pressemitteilung Sportdeutschland.TV

Coronavirus/COVID-19-Lage: Absage weiterer Spieltage

Die Lage in der Coronavirus/COVID-19 Epidemie ist weiterhin sehr ernst und die Experten sehen uns noch immer am Beginn der eigentlichen Krise. Noch kann keiner seriös abschätzen, wie sich die Situation entwickelt und vor allem auch, ab wann mit einer Entspannung zu rechnen ist. Derzeit bestehen bundesweit Allgemeinverfügungen zur Kontaktbeschränkung, die jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich befristet sind. Daneben gibt es noch eine Vielzahl weiterer Regelungen auf Landesebene und den kommunalen Ebenen, die alle dem Ziel dienen, unnötige persönliche Kontakte in der Bevölkerung zu vermeiden. Wir verfolgen die Lageberichte der Bundesregierung und die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts fortlaufend, letztlich aber ist es entscheidend, wann die Landesregierungen und die kommunalen Behörden die bestehenden Regelungen zur Kontaktbeschränkung aufheben oder lockern. Uns ist es daher derzeit nicht möglich abzuschätzen, wann wir wieder damit rechnen können, einen geregelten Inline-Skaterhockey Spielbetrieb aufzunehmen.

Der ISHD Vorstand beschließt daher die Aussetzung des Spielbetriebs aller Inline-Skaterhockey Ligen im Bereich der ISHD (bundesweiter Spielbetrieb, Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen und Pokalspielbetrieb) bis einschließlich 25./26. April 2020.

Über die Aussetzung oder Fortführung des Inline-Skaterhockey Spielbetriebs in den Landesverbänden, entscheiden die Landesverbände autonom. Betroffene Vereine kontaktieren hier bitte ihren zuständigen Landesfachwart.

Wir hoffen, dass wir bis Ostern (11./12. April 2020) in der Einschätzung der Lage ein gutes Stück weiter sind und dann eventuell auch konkretere Zeitpläne aufstellen können. Wir bedauern, dass wir keine Möglichkeit haben, den Vereinen mehr Planungssicherheit zu geben und nur Schritt für Schritt denken können. Parallel dazu arbeitet die Leitung des ISHD Spielbetriebs um den Spielleiter Carsten Arndt aber weiter an möglichen Szenarien für eine Wiederaufnahme der Spielbetriebs.

Wir wünschen allen Spieler und Spielerinnen, allen Vereinsverantwortlichen und ehrenamtlichen Helfern, allen Schiedsrichtern und allen Ehrenamtlichen in den Inline-Skaterhockey Verbänden eine gute Zeit! Bleibt gesund und passt auf euch auf! Und vor allem: bleibt zuhause!

Aktuelle Einschätzung zur Coronavirus/COVID-19 Lage der IISHF

Die IISHF hat mit Datum vom 15. März 2020 eine aktualisierte Lagebeurteilung zu den diesjährigen internationalen Inline-Skaterhockey Veranstaltungen veröffentlicht.

Bezüglich der Events bis Mitte Juli 2020 steht die IISHF in engem Kontakt mit den Ausrichtern der Veranstaltungen und wird bis zum 20. April 2020 eine Entscheidung hinsichtlich der Durchführbarkeit der Veranstaltungen treffen. Dies betrifft die folgenden Veranstaltungen: International Badgers Cup (Spaichingen, 29. - 31. Mai 2020), IISHF U13 Europapokal (Krefeld, 12. - 14. Juni 2020), IISHF Men Challenge Cup (Essen, 19. - 21. Juni 2020), IISHF U16 Europapokal (Kaarst, 26. - 28. Juni 2020) und IISHF U19 Europapokal (Rossemaison, 3. - 5. Juli 2020).

Weiter weist die IISHF darauf hin, dass an den o.a. Veranstaltungen teilnehmende Mannschaften bitte keine Unterkunfts- oder Anreisebuchungen vornehmen sollen, wenn keine Rücktrittsmöglichkeit besteht. Die IISHF stellt in ihrem Schreiben auch klar, dass keine Mannschaften gezwungen werden wird, an den o.a. Veranstaltungen teilzunehmen - unabhängig davon, wie sich die Gesamtlage bis dahin entwickelt.

Ausrichter von international Veranstaltungen werden gebeten, der IISHF bis 15. April 2020 eine aktualisierte Lagebeschreibung zu bestehenden Ein- und Ausreisebeschränkungen in ihrem Heimatland zu geben.

Der ganze Communication Letter kann mit dem u.a. Link heruntergeladen werden.

/news/icons/pdf.gifIISHF Communication 2020-07

Absage U19 und U16 Länderpokale 2020

Der Vorstand der DRIV- Sportkommission hat sich in den letzten Wochen gewissenhaft und sorgfältig mit der Thematik des Coronavirus beschäftigt und dabei stets die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und des Robert-Koch-Instituts sowie dessen ständig aktualisierte Risikoeinschätzung in die Abwägungen mit einbezogen. Auch wurden jeweils die Empfehlungen des DOSB und des DRIV aufmerksam verfolgt. In den letzten Tagen hat sich nun die Sachlage rund um den Corona-Virus auch für Sportveranstaltungen drastisch verändert. Wie bekannt, wurde auch der ISHD-Spielbetrieb eingestellt und alle anderen Maßnahmen wie Lehrgänge, Weiterbildungen etc. abgesagt. Diese Maßnahmen wurden auch in den Landesverbänden umgesetzt.
Um nunmehr Planungssicherheit zu erreichen hat der Vorstand der DRIV-Sportkommission nach reiflicher Überlegung beschlossen, die beiden Länderpokale der U19 und U16, die beide Anfang Mai stattfinden sollten, abzusagen.

Wir hätten gerne eine andere Entscheidung getroffen, aber die aktuellen Ereignisse ließen uns keinen Spielraum. Leid tut es uns natürlich auch für die Sportler, die bereits in stattgefundenen Sichtungslehrgängen um Plätze in den Auswahlmannschaften gekämpft haben.

Einstellung des Inline-Skaterhockey Spielbetriebs bis 15. April

Auf Grundlage der aktualisierten Einschätzung des DOSB von gestern Nachmittag und nach vielen Rückmeldungen von Vereinen und aus zuständigen Behörden der Länder und Kommunen zur aktuellen Coronavirus-Lage sieht sich der ISHD Vorstand gezwungen, die Maßnahmen in Kraft zu setzen, die wir eigentlich so lange wie möglich vermeiden wollten: die Aussetzung des gesamten Spielbetriebs im Inline-Skaterhockey, der in Verantwortung der ISHD liegt.

Wir haben uns im ISHD-Vorstand in den letzten Wochen gewissenhaft und sorgfältig mit der Thematik des Coronavirus beschäftigt und dabei stets die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und des Robert-Koch-Instituts sowie dessen ständig aktualisiert Risikoeinschätzung in unsere Abwägungen mit einbezogen. Wo uns medizinisches Fachwissen fehlte, haben wir uns von Expertenrat leiten lassen. Dabei war es unser Bestreben, bestmöglich die Balance zwischen den Interessen der Vereine und der vielen Sportler zur Spielfortführung auf der einen Seite und den Sorgen und Bedenken der Spieler und Eltern sowie dem Wunsch nach Planbarkeit auf der anderen Seite zu finden.

Diesen Weg konnten wir bis gestern Abend verfolgen - wie ihn auch andere Amateurverbände (Fußball, Handball) bis gestern gegangen sind. Letztendlich aber hat die Dynamik dieser Situation die Pläne überholt. So wurden gestern in einigen Kommunen bereits Veranstaltungen mit mehr als 30 Teilnehmern untersagt. Dass dieser Zeitpunkt kommen würde, war allen Entscheidern bewusst. Da sich die Ereignisse aber vor allem am gestrigen Tag in diesem Tempo weiterentwickelt haben, gab es am Ende aber auch keinen Spielraum mehr für ein weiteres adaptives Vorgehen - auch deshalb, weil Vereine Planbarkeit benötigen.

Der ISHD Vorstand beschließt daher die vollständige Aussetzung des Spielbetriebs aller Inline-Skaterhockey Ligen im Bereich der ISHD (bundesweiter Spielbetrieb, Spielbetrieb in Nordrhein-Westfalen und Pokalspielbetrieb) bis einschließlich 15. April 2020. Dies schließt ausdrücklich auch die Spiele am morgen beginnenden Wochenende 14./15. März 2020 ein. Betroffen hiervon sind natürlich auch alle weiteren Maßnahmen des Verbands in den Bereichen Aus- und Weiterbildung und Talentsichtung/-förderung (Auswahllehrgänge) in seinem Zuständigkeitsbereich.

Über die Aussetzung oder Fortführung des Inline-Skaterhockey Spielbetriebs in den Landesverbänden, entscheiden die Landesverbände autonom. Betroffene Vereine kontaktieren hier bitte ihren zuständigen Landesfachwart.

Die Leitung des ISHD Spielbetriebs um den Spielleiter Carsten Arndt bereitet bereits mögliche Szenarien für eine Wiederaufnahme der Spielbetriebs vor. Wir bitten hier aber noch um etwas Geduld. In den kommenden Wochen werden wir die Entwicklungen weiter intensiv beobachten und sorgfältig prüfen, inwieweit eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Übereinstimmung mit den Empfehlungen bzw. Vorgaben der Behörden und des Robert-Koch-Instituts zum jetzt angedachten Termin möglich ist.

Wir bedauern die Situation und vor allem tut es uns unfassbar leid für die vielen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, die Woche für Woche auf ihre Spiele am Wochenende brennen und für die Inline-Skaterhockey das ist, was es auch für uns ist: ein toller Sport in einer tollen Gemeinschaft! Wir wünschen allen Spieler und Spielerinnen, allen Vereinsverantwortlichen und ehrenamtlichen Helfern, allen Schiedsrichtern und allen Ehrenamtlichen in den Inline-Skaterhockey Verbänden eine gute, nun leider hockeyfreie, Zeit bis Ostern! Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Änderung im ISHD Vorstand / Neubesetzung Leiter ISHD-Trainerausbildung

Marco Bentner ist leider aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Leiter ISHD-Trainerausbildung zurück getreten und somit aus dem ISHD-Vorstand ausgeschieden.
Wir bedanken uns bei Marco Bentner sehr für seine großen Verdienste in der ISHD-Trainerausbildung. Wir freuen uns, dass Herr Bentner als Landesfachwart Württemberg und als Vorsitzender des Spielbetriebes ish-bw weiter im Inline-Skaterhockey aktiv ist.

Der ISHD-Vorstand hat mit sofortiger Wirkung den langjährig im ISHD-Trainerwesen tätigen Harald Knott ( E-Mail) aus Hamburg als neuen Leiter ISHD-Trainerausbildung eingesetzt und ihn kommissarisch in den ISHD-Vorstand berufen.

gez. Ingo Goerke (für ISHD-Vorstand)

Neue Informationen zur Situation "Coronavirus/COVID-19"

Der Schutz unserer Sportlerinnen und Sportler, von Trainern, Betreuern und Freunden des Inline-Skaterhockeys steht für uns an oberster Stelle, deshalb verfolgt der ISHD-Vorstand mit großem Interesse die Entwicklungen rund um die Coronavirus/COVID-19 Epidemie.

Insbesondere haben wir in den vergangenen Stunden die gravierenden Auswirkungen auf Sportveranstaltungen, wie die Absage der Play-Offs in der Deutschen Eishockey Liga oder Spiele vor leeren Rängen in der Fußball-Bundesliga sowie der Champions League aufmerksam zur Kenntnis genommen. Selbiges gilt für das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 500 oder 1.000 Teilnehmern in verschiedenen Bundesländern sowie die aktuellen Handlungsempfehlungen der Bundesregierung.

Dennoch ergeben sich auch aus der aktuellsten Risikobewertung des Robert Koch Instituts zu COVID-19 vom 09.03.2020 keine Hinweise, dass Spiele im Inline-Skaterhockey nicht wie angesetzt stattfinden können, da die relevanten Teilnehmerzahlen in der Regel nicht erreicht werden. Konkret existiert keine Handlungsempfehlung, die pauschale Eingriffe von Verbandsseite in Form von Spielabsagen oder anderen Maßnahmen (Spiele vor leeren Rängen) nahelegen würde.

Wir haben alle Vereine angeschrieben, falls bezüglich der Spiele und Teams ihres Vereins Bedenken bestehen, vertrauensvoll mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir haben, insbesondere nach den Vorkommnissen im Sport in den letzten Stunden, Verständnis für Verunsicherung, Sorgen und Ängste und stehen für einen vertrauensvollen Dialog zum Schutz unserer Sportlerinnen und Sportler sowie allen anderen an unserer Sportart beteiligten Personen.

gez. Ingo Goerke
gez. Stefan Gehrig
für den ISHD-Vorstand

"groß & quaslig“ - der erste Inline-Skaterhockey Podcast

Wenn viel Meinung und wenig Ahnung Hand in Hand gehen und dabei noch über einen emotionalen Sport wie Skaterhockey gesprochen wird, dann ertönt "groß & quaslig" in den Ohren. Mit netten Anekdoten, Insiderwissen und der ein oder anderen Kontroverse berichten die beiden Bundesliga Spieler über ihre Leidenschaft und Liebe zu dieser rasanten Sportart und was rundherum noch so passiert.

So beschreiben Valentin Hübl und Markus Matula aus Augsburg ihren neuen Podcast - den wohl ersten und einzigen Podcast, der sich voll dem Inline-Skaterhockey widmet. Die ISHD unterstützt das private Projekt der beiden Inline-Skaterhockey Enthusiasten als Kulturförderung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für den Sport. "Der Podcast ist keine Verbandsangelegenheit, sondern ist ausschließlich aus dem Engagement der beiden Podcaster entstanden. Die beiden bestimmen daher auch einzig und allein das Format, die Inhalte und die künstlerische Gestaltung", so der Stellv. Vorsitzende der ISHD Stefan Gehrig.

Geplant sind derzeit 10 Podcast Folgen über den Zeitraum der Bundesligasaison. Neue Podcast Folgen werden wir auf ishd.de und auf den Social Media Kanälen der ISHD jeweils rechtzeitig ankündigen. Die erste Folge erscheint am kommenden Freitag, den 13. März 2020 und ist derzeit über die folgenden Plattformen zu beziehen:

Spotify, Google Podcasts, Breaker, PocketCasts, RadioPublic
Der Podcast wird auch über Apple Podcasts verfügbar sein, sobald er dort freigegeben wurde.

Wir, d.h. Valentin und Markus und auch die ISHD, würden uns über möglichst viele Zuhörer und Feedback freuen. Außerdem wäre es eine super Sache, wenn wir mal für ein paar Informationen anklopfen und auf die Unterstützung aus den jeweiligen Vereinen bauen können. Let’s spread the word!

Informationen zur Coronavirus/COVID-19 Epidemie

Im Bezug auf die Coronavirus Epidemie möchten wir alle Vereine darüber informieren, dass es derzeit keine Hinweise darauf gibt, dass Inline-Skaterhockey-Spiele nicht wie angesetzt stattfinden können. Wir weisen aber auch darauf hin, dass letztendlich die örtlichen Gesundheitsbehörden über mögliche Konsequenzen und besondere Maßnahmen entscheiden. Der DOSB wird weiterhin täglich die Situation analysieren und steht diesbezüglich auch in engem Kontakt mit dem Robert-Koch-Institut.
Auch wenn die Situation derzeit noch keine Auswirkungen auf den Inline-Skaterhockey-Spielbetrieb hat, möchten wir alle Beteiligten auf die vom Robert-Koch-Institut herausgegebenen Grundlagen des Infektionsschutzes hinweisen, die unter www.infektionsschutz.de im Internet zu finden sind oder über den u.a. Link heruntergeladen werden können.

Spielern und Schiedsrichtern ist es aus Gründen des Infektionsschutzes freigestellt am obligatorischen Hand-Shake nach dem Spiel teilzunehmen.

Für weitere tagesaktuelle Informationen ist die umfängliche Website des RKI empfehlenswert: www.rki.de/covid-19.html

Die 10 wichtigsten Hygienetipps vom RKI

Durchführungsbestimmungen Saison 2020

Für die Saison 2020 gelten für die von der ISHD organisierten Ligen die Meisterschafts-, Auf- und Abstiegsbestimmungen vom 28.02.2020, sowie die Durchführungsbestimmungen der Altersklasse Bambini (U10) und der 2.Schülerliga. Die genannten Dokumente können mit den nachfolgenden Links als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Die entsprechenden Ligen-Seiten auf der ISHD-Homepage werden in den kommenden Tagen aktualisiert.

/news/icons/pdf.gifMeisterschafts-, Auf- & Abstiegsbestimmungen Saison 2020

/news/icons/pdf.gifDurchführungsbestimmungen Altersklasse Bambini (U10) Saison 2020

/news/icons/pdf.gifDurchführungsbestimmungen 2.Schülerliga Saison 2020